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Pressestimmen

 

 

“Ralf Kircher weiß einfach, auf welche Art Strauss’sche Musik die natürliche Eleganz des Wiener Klangs entfaltet – wie der Funke unbeschwerten Vergnügens zündet, wie Melodien phrasiert werden müssen, wie Rhythmen zu tanzen beginnen. Er beherrscht die Kunst, mittels kleiner Verzögerungen schwungvolle Übergänge zu schaffen.”

Helsingin Sanomat (Finnland)

 

„…Ralf Kircher hält alle Fäden fest in der Hand – es war ein reines Vergnügen mitzuverfolgen, wie er alles bis ins kleinste Detail zu synchronisieren vermochte…”

Hufvudstadsbladet (Finnland)

 

„…Seine größte Stärke spielte der Dirigent Ralf Kircher wohl mit seiner Fertigkeit aus, die unterschiedlichsten Affekte und Stimmungen zu erschaffen. Seine mitreißenden musikalischen Visionen erklangen sowohl in den leisen, intimen Passagen als auch in den kräftigen orchestralen Ausbrüchen klar und deutlich – ganz offensichtlich genießt Kircher die starken Kontraste im musikalischen Geschehen…“

Turun Sanomat (Finnland)

 

„…Kircher dirigiert mit hinreißender Gestik, erstaunlicher Leichtigkeit und präziser Kontrolle über alle musikalischen Vorgänge… Er war von Anfang bis Ende absolut überzeugend…“

Hufvudstadsbladet (Finnland)

 

„…Das Brucknerorchester brillierte unter Ralf Kirchers souveräner Leitung… Die Wiedergabe vermittelte große romantische Gesten und Bögen, war von Klangzauber durchpulst. Sie wirkte seelenvoll und empfindungsreich, eindringlich und überzeugend, farbig und intensiv…“

Oberösterreichische Nachrichten (Österreich)

 

„…Mit viel Fingerspitzengefühl interpretierte der Dirigent Ralf Kircher Weberns Im Sommerwind… kaum mehr wahrnehmbare gehauchte Pianissimi waren zu da hören, und der zarte Ausdruck in den kleinsten Melodie- und Rhythmussegmenten gemahnte stimmungsvoll an das ätherische Hauchen, welches die Natur durchwebt. Das Orchester folgte dem Dirigenten voller Hingabe… In Bruckners sechster Sinfonie bewies er besondere Weitsicht bezüglich des musikalischen Entwicklungsprozesses… nichts blieb unausgesprochen, die Deklamation war klar und deutlich, und so wurde jede Einzelheit in ihrem Bezug zur Gesamtheit verständlich. Der Dirigent erfüllte den Wunsch des Komponisten nach Schlichtheit, Klarheit, Größe und Intensität im Ausdruck. Ralf Kircher bereitete uns mit dieser Aufführung ein besonderes Kunsterlebnis…“

Vecer (Slowenien)

 

„…Der österreichische Dirigent Ralf Kircher kennt natürlich den musikalischen Stil und die dazugehörigen Aufführungstraditionen wie seine eigene Westentasche. Dank seiner vorbildlich diskreten Körpersprache und seiner natürlichen und ernsthaften Art zu musizieren schöpfte er verblüffend vieles aus der Partitur. Die Zusammenarbeit mit den Orchestermusikern scheint völlig problemlos, seine Tempi überzeugen stets durch feine Ausgewogenheit – am stärksten aber beeindruckte, wie viel Mühe er sich um die durchgehend optimale Klangbalance gab…“

Hufvudstadsbladet (Finnland)

 

„…Kircher vermochte alle Register des Orchesters ziehen: von explosiver Kraft bis hin zu den feinsten Nuancen reichte die orchestrale Farbpalette. Ein Abend voller Intensität und Spannung – man konnte sehen und hören, wie sehr sich auch das Orchester von seinem Gastdirigenten hinreißen ließ…“

Pohjolan Sanomat (Finnland)

 

„…Die Entdeckung des Abends war Ralf Kircher: er holte am Freitag das Allerbeste aus dem KSO bis hin zu Hörnern von bisher ungehörter Delikatesse… Dann Brahms: nicht exekutiert, nicht zelebriert, nein, musiziert… Wie schwer Bartoks Konzert für Orchester auch sein mag – es kam so locker und rasant daher, wie es sein soll…“

Kronen Zeitung (Österreich)

 

„…In subtil abgetönten Farbkombinationen wurde bei Webern hohe kammermusikalische Transparenz erzielt… Beim effektvollen fünfsätzigen Konzert für Orchester von Bela Bartok zündetet der Funke voll: vom Orchester und Dirigenten wurde höchst konzentriert musiziert. Trotz hoher technischer Diffizilität und vertrackter Rhythmen erklangen im riesig besetzten Orchesterapparat atemberaubende Streicherläufe, präzises Blech. Bis zum fulminanten Finale wurde spannungsgeladen musiziert.”

Kleine Zeitung (Österreich)

 

„…Vom ersten Takt an spürte man, wie intensiv der Dirigent Ralf Kircher mit dem Orchester zu kommunizieren vermochte… Die Interpretation von Mendelssohns schottischer Sinfonie war tiefschürfend und mitreißend. Das Orchester war hervorragend studiert…“

Pohjalainen (Finnland)

 

„…Kircher steht für jene Generation von Dirigenten, die ihr Herz und ihre Seele durch vollen Körpereinsatz sprechen lassen… Sein Dirigat war voller Hingabe, generös und mitreißend. Ganz offensichtlich liebt er sein Orchester…“

Kaleva (Finnland)

 

„…Kirchers Gestik glaubt man dem Lehrbuch für Dirigieren entnommen: äußerst funktional und diskret, es scheint ihm nicht das geringste Problem zu bereiten, mit den Orchestermusikern zu kommunizieren… Seine Interpretation war emotional, tief berührend, formal überzeugend.“

Hufvudstadsbladet (Finnland)

 

„…Kirchers Können erbrachte ausgezeichnete Ergebnisse – man kann sich sehr leicht vorstellen, welch enorme Ausbrüche er in der großen symphonischen Literatur zu gestalten vermag…“

Helsingin Sanomat (Finnland)

 

„…Die wahre Entdeckung des Abends war jedoch der Dirigent Ralf Kircher. Er kann einfach nur als Multitalent beschrieben werden… Er dirigierte mit äußerster Präzision, nichts desto weniger voller überzeugender Selbstverständlichkeit und natürlicher Eleganz…“

Hufvudstadsbladet (Finnland)

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